Gespeichert unter: Nicht für das Leben, für die Uni lernt man, Unzufrieden, unzufrieden!
So langsam aber sicher beginnt auch das dritte Semester, in manchen Fächern ätzend schwer zu werden.
Namentlich sind das StatistikII (gut, das war schon immer kein Spaziergang) und InformatikIII und damit die beiden im Moment wichtigsten – vor allem letzteres war bis vor Kurzem zwar nicht spannend, aber immerhin gut verständlich. Bis dann in den letzten drei Vorlesungen die nichtdeterministischen Turingmaschinen durch die Tür spaziert kamen und ihre engsten Freunde P-/NP-Vollständigkeit und SAT mitgebracht haben…
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Und manche ganz besonders, wie wir heute morgen in der „Handels- und Gesellschaftsrecht“-Vorlesung feststellen mussten…
Da schafft der Prof es tatsächlich, beim Thema „Firma“ eine Stunde lang mit Hilfe von illegalen Boris-Becker-T-Shirts durch sämtliche Teile des BGB zu hoppeln und die Anspruchsgrundlagen (von ungerechtfertigter Bereicherung i.V.m. Eingriffskondiktion über Schadensersatz hin zu Geschäftsführung ohne Auftrag) abzugrasen – bevor wir überhaupt die erste Folie zum wirklichen Thema zu sehen bekamen. Da wundert es keinen, dass wir nach sechs Wochen erst beim Foliensatz der dritten Vorlesung sind.
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Das war das Motto des Ärzte-Konzerts gestern in der Schleyerhalle in Stuttgart. Und da so ein Konzertbericht sonst immer auf ein langweiliges Aufzählen à la „das und das haben sie gespielt, war geil und so“ herausläuft, mach ich das diesmal anders. Ein paar Stichworte von B bis Z:
Bardusch: Das Motto des Abends. Entnommen einer Werbebande auf der Tribüne, allerdings wissen vermutlich 90% der Anwesenden (inklusive mir) nicht mal, was dieses Unternehmen eigentlich herstellt. Wie dem auch sei, Rod war fortan der Bardusch-Meister.
Fahrt: Ja, da waren wir wieder, die almighty Kings of Verfahr-ing. Schon auf dem Hinweg ging so einiges schief, aber der Rückweg setzte dem ganzen die Krone auf. Wir sind echt unglaublich
Aber genug davon…
Funk: Den kleinen Funk-Lehrgang konnten sie natürlich nicht auslassen. Auch wenn das den Großteil des Publikums vor leichte Probleme stellte. Der zugehörige Song „Deine Freundin (wäre mit zu anstrengend)“ wurde dann auch gleich zweimal gespielt.
Ich bin reich: Stellvertretend für meine Wunsch-Songs. Außerdem waren das dann noch „Super 3“, „Lasse redn“ (okay, dass das gespielt werden würde, war klar – genial bleibt es trotzdem), „2000 Mädchen“,…
Die Katze: Tritt die Treppe krumm. Und zwar als La-Ola. Kann man schwer beschreiben, aber dafür umso besser sehn:
Publikum: Zuerst für meinen Geschmack ziemlich verhalten, aber nach einigen Songs gut aufgewärmt und einigermaßen rockbar. [siehe auch „Wall of Death“]
Schleyerhalle: War ich zum ersten mal für ein Konzert da, getestet und für gut befunden (auch wenn ich wirklich nicht hinten im Rondell hätte sitzen wollen – die waren nämlich echt weit weg).
Schwaben: Nunja, viele Klischees wussten BelaFarinRod nicht und deshalb liefen die Witze weitgehend auf die Stichworte Mercedes, sparsam und reich hinaus. Etwas gestört haben mich auch die ganzen Insider, die außer den drei auf der Bühne keiner verstanden hat. Aber wir wollen ja nicht meckern, waren genug gute Ansagen dabei.
Wall of Death: Begannen erst in der zweiten Hälfte des Konzerts, die größte sicherlich bei „Junge“. Autsch. Normalerweise kein Problem, aber plötzlich lagen 10 Leute auf mir. Aber da meine Brille stärker war als meine Schläfe, kam ich mit einem blauen Auge davon (im wahrsten Sinn des Wortes).
Wunschlied: War diesmal „Anti-Zobie“. Farin hatte gleich zu Beginn Bedenken, ob sie das denn noch auf petto hätten. Und tatsächlich hatte Rod dann in der zweiten Strophe ziemliche Textprobleme, woraufhin dann beschlossen wurde, es noch mal mit einem anderen Song zu probieren. Der nächste Wunsch aus dem Publikum gefiel ihnen allerdings noch weniger: „Rock Rendezvous“. Kurzerhand wurde dann eine entschärfte „Kuschel-Nummer“ daraus – bis Bela kurz vor Schluss doch noch die Kurve kriegte.
Zugaben: Gab es gleich drei. Und damit insgesamt ziemlich genau drei Stunden Spielzeit. Wie sagte Farin so schön (sinngemäß): „Wir können zwar nur die Hälfte unsrer Lieder richtig spielen, aber selbst mit der besseren Hälfte unsrer Songs an einem Abend spielen wir immer noch viermal so lang wie die durchschnittliche Ami-Band.“ Dem kann ich mich nur anschließen. Mein Fazit ist also: Es hat sich gelohnt. Da es ja leider erst mein zweites Ärzte-Konzert war, biete sich natürlich der direkte Vergleich zu Rock am Ring an. Damals war die Euphorie danach deutlich größer – aber dafür war dieses Konzert länger und hatte die bessere Setliste. Also ein klassisches Unentschieden.
(„Die ewige Maitresse“)
Mehr Videos gibt’s wie immer auf meiner youtube-Seite.
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Studieren ist teuer, das wissen wir alle. Aber ich meine hier gar nicht mal die Studiengebühren, Miete und Lebenshaltungskosten sondern die Zeit, die man dafür aufwendet. Opportunitätskosten nennt sich das, wenn man aufrechnet, was man in der Zeit durch Arbeiten hätte verdienen können. Und daraus folgen erstaunliche Ergebnisse…
Unsere Mathe-Klausur war vermutlich die zeitaufwendigste überhaupt. Grob überschlagen, kam ich damals auf 15 Tage Lernen mit jeweils 5-6 Stunden und davor noch ca. 5 Tage mit jeweils 1-2 Stunden. Macht summa sumarum geschätzte 90 Stunden Lernaufwand. Zeit, in der man auch hätte arbeiten können. Natürlich gehe ich jetzt nicht von Gehältern aus, die ein voll ausgebildeter Angestellter kassiert, sondern von dem (doch recht durchschnittlichen) Salär, das jeder Student kriegen kann. Bei einem Hiwi-Gehalt von 7,82€/Std. sind das ziemlich genau 700 Euro, die mich meine Mathe-Note gekostet hat.
Richtig interessant wären nun die Grenzkosten, die pro zusätzlichem Notenschritt in Kauf zu nehmen wären. Aber das wäre reine Spekulation, da sich so etwas im Nachhinein nicht abschätzen lässt – und man nie zweimal genau die selbe Klausur schreiben kann. Man kann vielleicht davon ausgehen, dass ein gewisser Grundstock fürs Bestehen notwendig ist – in Mathe läge der vermutlich bei ca. 50% des Aufwands für eine 1,0. Danach müsste die Renditekurve immer flacher werden – der Sprung von 4,0 auf 3,8 ist nunmal deutlich leichter zu erreichen als der von 1,3 auf 1,0.
Bleibt natürlich noch zu sagen, dass sowohl die Stundenzahl als auch das Ergebnis stark von der persönlichen Neigung und Begabung abhängen. Es wird einige geben, die auch bei noch so hohem Lernaufwand nie eine 1,0 in Mathe schaffen würden – genau wie die, die zumindest für’s bloße Bestehen kaum noch Zeit aufwenden müssen. Bei der Berechnung wurde auch nicht berücksichtigt, dass wir uns eigentlich über die beiden Semester kontinuierlich den Stoff beschäftigt haben (gezwungenermaßen, schließlich mussten Übungsblätter gelöst werden) und dadurch natürlich schon einen Grundstock gelegt hatten.
Das zweite Rechenbeispiel ist der Informatik2-Übungsschein, für den über’s gesamte Semester wöchentlich Übungsblätter gelöst werden mussten. Und die hatten es in sich, ich schätze den Zeitaufwand pro Übungsblatt mal auf 5-7 Stunden (natürlich davon ausgehend, dass man die Blätter auch wirklich größtenteils selbst macht und nicht bloß abschreibt). Bei neun Übungsblättern, die ich ungefähr brauchte, um genug Punkte für den Schein zu sammeln, macht das ca. 60 Stunden – also 450 Euro, die mir dieser Schein wert war. Wohlgemerkt ein unbenoteter Schein – für eine gute Punktzahl hätte deutlich mehr Zeit aufgewandt werden müssen.
Wieder muss ich hinterherschicken, dass es sicherlich Linux-Kids gab, die die Blätter (und vor allem die Programmieraufgaben) in der Hälfte der Zeit gelöst haben… aber ich seh mich in Informatik mal als guter Repräsentant des Durchschnitts.
Nun, das alles klingt ganz interessant, aber was bringt uns das nun? Die Klausuren müssen wir ja so oder so schreiben. Jein. Denn es kommt doch öfters vor, dass der eine oder andere ein zweites Mal ran muss – und dadurch den Lernaufwand verdoppelt. Und so gesehen, ist eine zweite (oder dritte) Klausur ganz schön teuer… und zwar bei einer „durchschnittlichen“ Klausur bestimmt 250 Euro (ausgehend von 30 Stunden Lernaufwand). Dafür kann man ziemlich oft falsch parken oder zu schnell fahren…oder eben einen Monat lang die Miete bezahlen. Besonders ärgerlich, wenn es nur deshalb nicht zum Bestehen gereicht hat, weil man nicht genug Zeit zum Lernen hatte, da man währenddessen zu viel gearbeitet hat – das geht schnell nach hinten los, wenn man dadurch halbherzig 125 Euro (wenn’s nur für 15 Stunden Büffeln gereicht hat) rausgeballert hat.
Wenden wir uns nun doch mal von der einzelnen Klausur weg und hin zur Betrachtung des gesamten Studiums. Dieses Rechenbeispiel wird durch das ECTS-Leistungspunkte-System ja geradezu herausgefordert: Ein Bachelor-Studium umfasst insgesamt 180 Leistungspunkte, wobei jeder Punkt für 30 Stunden Aufwand steht (also die Zeit, die man in Vorlesungen sitzt, in der man den Stoff nachbereitet und in der man für Klausuren lernt – eben alles, was man für’s Studium tut. Oder genauer gesagt: Wieviel Zeit die Bildungsminister dafür veranschlagen). Das sind also insgesamt 5.400 Stunden oder – festhalten bitte – 42.228 Euro.
Dazu kommen in sechs Semestern Studiengebühren in Höhe von 3.000 Euro.
Laut aktuellen Studien betragen die Lebenshaltungskosten eines Studenten in den alten Bundesländern durchschnittlich 700 Euro pro Monat, umgerechnet auf drei Jahre macht das zusätzliche 25.200 Euro, womit man dann auf die abenteuerliche Gesamtsumme von 70.428 Euro kommt, die der normale Bachelor-Student für seine Ausbildung opfert (sollte er bis zum Master weitermachen, wären das 117.360 Euro), immerhin 1.956 Euro im Monat.
Der aufmerksame Leser hat sicherlich bemerkt, dass diese Zahlen recht wackelig sind, da zumindest die Lebenshaltungskosten auch ohne ein Studium anfielen (allerdings in deutlich geringerem Maß, falls man dann noch zbei seinen Eltern wohnen würde).
Die gute Nachricht an alle Studenten: Euer Studium wird sich mit Sicherheit trotzdem lohnen. Schließlich habt ihr nach eurem Master/Diplom-Abschluss noch 40 Jahre im Berufsleben, in denen ihr gerade mal 245 Euro pro Monat mehr verdienen müsst als jemand, der gar keine Ausbildung hat (verzeiht mir bitte, dass ich bei dieser Rechnung der Einfachheit halber kalkulatorische Zinsen und Zinseszinsen außen vor gelassen habe – diese würden den Betrag allerdings nochmals erheblich anheben).
Und so kommt man von einer kleinen Spielerei plötzlich auf volks- und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge, verknüpft mit einer sehr simplen Investitionsrechung. Und da soll noch mal jemand sagen, das wäre alles praxisfern!
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Ich muss, nachdem fast drei Wochen ins Land gegangen sind, meinen Halb-Verriss korrigieren. Und zwar ziemlich.
Himmelblau kann doch was; das Lied vom Scheitern hat auch nen Hook, den man ihm nicht absprechen kann; Lasse redn ist einer der besten fünf Songs, die die Ärzte je geschrieben haben; Die Ewige Maitresse und Junge bleiben gut; Nur einen Kuss ist ein enormer Ohrwurm und dem Niedlichen Liebeslied kann ich mittlerweile auch etwas abgewinne.
Bei den restlichen Songs bleibt die Bewertung mehr oder weniger gleich…
Und ich freu mich auf Samstag!
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Nein, das ist weder Holländisch noch Afrikaans, sondern „German Phrases“ aus einem Handbuch für US-amerikanische Soldaten während des zweiten Weltkriegs. Erst selbst rausfinden, was das wohl heißen soll, dann spicken.
Credits gehn an den – übrigens sehr lesenswerten – Blog USA Erklärt.
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Bin gestern auf dem Weg zum/vom Hauskreis mit unbeleuchtetem Fahrrad zweimal einer 10-Euro-Strafe gekonnt entgangen. Das erste Mal hab ich die Ordnungshüter wohl um wenige Minuten verpasst (den nächsten haben sie einkassiert) und beim zweiten Mal hat mein Dynamo sich wenige Meter vor einer anderen Polizeistreife doch noch entschieden, zu funktionieren. So muss es sein
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Endlich ist die Konzert-Sommerpause vorbei und der heiße Winter beginnt. Erster Termin war RockWithoutLimits am Samstag in Mössingen. Die Fahrt verlief problemlos und wir kamen an – für uns keine Selbstverständlichkeit
– ohne uns irgendwie zu verfahren und so konnten wir sogar dort angekommen noch die Bundesliga-Schlusskonferenz ganz entspannt im Auto fertighören.
Nun aber genug der Vorrede, stürzen wir uns ins Getümmel…
…und zwar mit Antz of Glory. Die Münchner hatten den immer etwas unbequemen Job als Festival-Opener und erledigten dies mit Bravour. Gleich mit dem ersten Song hatten sie das (zugegebermaßen leicht zu begeisternde) Publikum sicher im Griff und überzeugten mit ihrem mainstreamigen Crossover. Sie bleiben damit auf jeden Fall im Rennen um den Titel des Crushead-Nachfolgers (diese werden nämlich nächstes Jahr abtreten und in der deutschen christlichen Musikwelt als absolute Publikumslieblinge eine ganz große Lücke hinterlassen).
Und kaum dass sie richtig angefangen hatten, war auch schon die nächste Band an der Reihe: Line of Vision. Und denen hört man ihre Jugo-Herkunft deutlich an – professionell gespielt und gut arrangiert, aber mich hat es nicht wirklich fasziniert; ich bin allerdings auch kein absoluter Wörschip-Fan. Auffallend war auch das deutliche Gefälle von den bekannten Worship-Songs zu Beginn zu den deutlich schwächeren eigenen Liedern, die danach gespielt wurden. Zum Glück ging der Sängerin gegen Mitte des Auftritts die Puste aus, so dass sie ihr Dauergehüpfe dann etwas reduzieren musste.
Und Schlag auf Schlag (bzw nach einer mehr oder weniger kurzen Umbaupause) ging es dann weiter mit D:Projekt. Deren Gitarrist fiel leider krankheitsbedingt aus und so musste Nathanael (der Sänger) diesen Part zusätzlich übernehmen. Darunter litt auch die Songauswahl ein wenig und einige rockige Songs wurden durch die ruhigen Pop-Pendants ersetzt. Schade, da D:Projekt meiner Meinung nach da nicht ihre Stärken haben. Nichtsdestotrotz war es schön, sie mal wieder zu sehen und gut hörbar war ihr Deutschrock sowieso.
Nun standen Octoberlight auf den Tableau und ich war gespannt, schließlich hatte ich sie in dieser Zusammensetzung erst einmal gesehen, vor anderthalb Jahren. Und es zeigte sich leider wieder, dass sie früher (als sie noch Seeker’s Planet hießen) einfach besser waren. Die neuen Songs überzeugen einfach nicht in der gleichen Weise, auch wenn sicher gute Ansätze vorhanden sind. Aber die klaren Highlights waren nunmal ein Seekers-Cover und vor allem zwei Songs der O.C. Supertones (die Überväter des christlichen Ska), die richtig Stimmung machten. Auch die neue Ausrichtung, weg vom SkaRock hin zu bloßem Rock betont nicht unbedingt ihre Stärken.
The Spirit That Guides Us kommen aus Holland und sind laut. Und wild. Das ganze nennt sich dann Emo/Screamo und wäre echt gute Musik, wenn da ein Mann weniger auf der Bühne stünde. Und zwar der Screamer, der mit seinem Geschrei die meisten guten Songs kaputt machte. Schade, aber auch so war’s echt sehenswert.
Tja, und nun? Klar, Crushead. Uns mittlerweile hinlänglich bekannt, bringen sie immer wieder die ganze Halle zum Ausrasten. Zumindest fast die ganze Halle, denn so langsam gehen uns die immergleiche Setlist und die neuen, schwächeren Songs auf die Nerven. Und so blieb es für uns zu einer kleinen Privatparty im hinteren Hallenbereich bei den alten Klassikern. Ach, der Szene wird einfach was fehlen, wenn sie dann nächstes Jahr den Hut nehmen.
Headliner waren Mortification und seltener hat ein Bandname die Musik präziser beschrieben. Musik? Laut war’s jedenfalls. Und ein mordsmäßiges Gekloppe. Ich bin gegenüber Metal eigentlich gar nicht so negativ eingestellt, aber das war wirklich furchtbar. Dementsprechend haben wir uns auch nach zwei Songs auf den Heimweg gemacht.
Fazit: Mal wieder ein netter Konzertabend und die Vorfreude auf die Christmas Rocknight wird immer größer.
PS: Noch mehr Videos gibt’s wie immer bei youtube, leider hatte meine Kamera diesmal öfters Probleme mit dem Scharfstellen. Muss am Licht gelegen haben.