Eine Heizung rastet aus


Auf Eis gelegt
Samstag, 18 Oktober 2008, 0:23
Gespeichert unter: Uncategorizzled

Vorerst. Die Geschichte des vierten Semesters ist theoretisch in der Mache, kann aber noch ne Weile dauern, da ich momentan nicht so recht dazu komm. Und auch sonst genug zu tun hab. Und – mit momentan auch die Lust zum Bloggen fehlt.



Best Practice
Freitag, 26 September 2008, 11:10
Gespeichert unter: Lebenserfahrung satt

Hab einen Blog gefunden, auf dem ich Stunden lesend verbringen könnte… http://www.best-practice-business.de/blog/

Der Name ist Programm, es werden frische Ideen und Beispiele aus allen Bereichen der Wirtschaft vorgestellt. Sau-interessant.



Was für ein toller Sport
Donnerstag, 18 September 2008, 21:54
Gespeichert unter: Lebenserfahrung satt

Es fing ganz harmlos an: Das Footballteam unserer Uni hatte zum Turnier geladen und da ein Freund von mir dort aktiv ist, dachten wir uns „Na, schaun wir doch mal zu“. Die ganze Sache gestaltete sich spannender als gedacht und in der darauffolgenden Lernzeit war eine der liebsten Pausenbeschäftigungen, sich die Highlights-Clips auf der NLF-Website anzuschauen (ja, die gibt’s da alle frei und umsonst zum anschauen – da könnten sich die Fußball-Ligen mal ne Scheibe abschneiden). Und Stück für Stück versteh ich mehr von der Sache… kein ganz einfacher, weil auch sehr taktischer Sport. Aber gleichzeitig auch sehr dynamisch und intensiv. Nun, genug geredet, schaut euch dieses Sahnehäubchen mal an: http://www.nfl.com/videos?videoId=09000d5d80a9615c

EDIT: Wenn man auf den Link klickt, gibt’s beim Abspielen des Videos nen Fehler (graues Bild). Deshalb dann unten ca in der Mitte „Roscoe’s Return“ auswählen.



Hihi
Sonntag, 14 September 2008, 17:53
Gespeichert unter: Very funny, ha ha

Es gibt mal wieder neues von meiner Lieblingspolitikerin… die Sache ist schnell erklärt: Radio-Stimmimitator ruft im Namen von Münte bei Frau Asylanti an und bietet ihr einen lukrativen Posten auf Bundesebene an. Und das beste: Sie merkt nichtmal, dass sie da ordentlich hinter’s Licht geführt wird.

Einen Ausschnitt gibt’s auf youtube (bitte selbst mit den Stichwörtern „ypsilanti münte“ suchen, denn erstens werden die Videos immer ruck-zuck gelöscht und zweitens möchte ich hier auch keine illegalen Inhalte verlinken) – leider nur anderthalb Minuten. Denn das war sicherlich einer der ganz wenigen Gelegenheiten, bei der man von ihr mal wirklich die Wahrheit hören konnte.



Das war’s dann wohl.
Montag, 8 September 2008, 0:29
Gespeichert unter: Musik! Musik!

Crushead sagten nach 10 Jahren Bandgeschichte und x Konzerten Ade – da mussten wir schon aus Nostalgie hin. Doch nachdem der dritte im Bunde aufgrund altersbedingter Ausfallerscheinungen (bei dem täglichen Umgang kein Wunder ;-) ) das Konzert gedanklich eine Woche später terminiert und das Wochenende deshalb schon anders verplant hatte, waren wir diesmal eben doch nur zu zweit da ;-)
Und erstmal hieß es staunen, was für eine Riesen-Nummer die „Crushead-Buben“ (gell, Kerni) da aufgezogen haben – ein echtes kleines großes Festival, sogar mit beleuchtetem Eingang und zweierlei Bühnen. Leider spielte das Wetter nicht so richtig mit – deshalb hielt sich der Besucheransturm vor der kleineren Open-Air-Bühne ziemlich in Grenzen. Aber am Wetter kann man ja nichts ändern (wenn man denn nicht zufällig Chinese ist) und so wurde der Regen von einem Nieseln konstant stärker bis es gegen Ende wie aus Kübeln schüttete. Zum Glück hielt das die jungen und auch älteren Crushkids (der Altersschnitt war doch ne ganze Ecke höher als auf den letzten Konzerten – wohl wie bei uns auch für einige andere ein „Remember the good old times“) nicht vom Kommen ab und so war das Zelt dann nicht über- aber doch ordentlich gefüllt.

Aber genug geschwafel, nun zu den Bands:
Die ersten beiden haben wir dank perfekter Konzentration bei der Autobahnauffahrt glatt verpasst ;-) Los ging’s also erst mit D:Projekt. Den neuen Song haben wir leider nur aus der Ferne mitbekommen, ansonsten gab’s noch etwas „Standardkost“ und eine nette deutsche Version von „Reason to Jump“ (ok, nicht das am schwersten zu übersetzende Lied…). Gut übrigens, dass Nathanael die Gitarre endgültig übernommen hat und sie da nicht wieder auf Playback setzen.
Danach ein kurzer Abstecher zu den Möchtegern-Cowboys von Kashew. Wie zu erwarten war, war das nicht so ganz unsere Musik (Stichwort: „Wir spielen beides. Country UND Western“), aber für ein paar Songs ganz in Ordnung. Nur ein kleiner Tipp: Karohemd und Cowboystiefel würden sich beim nächsten Mal gut machen.
Naja, und dann wollten wir tatsächlich den Make Up Your Minds noch eine zweite Chance geben. Dass wir sie das letzte Mal gesehen haben, ist bestimmt über ein Jahr her und vielleicht haben sie sich in der Zeit ja weiterentwickelt. Vorweg: Leider nicht. Das ist immer noch ziemlich fade Kost irgendwo zwischen Rock und Ska – aber die Kids freut’s. Sicherlich ein Anwärter auf Crusheads Nachfolgerposten, was die großen Festivals angeht (für die kleinen wohnen sie mit Holland einfach zu weit weg) und für uns ein eindeutiges Zeichen, dass die Zeit ihre Spuren an uns (oder zumindest an unserem musikalischen Anspruch) hinterlassen hat. Naja, ein Song war ganz in Ordnung/durchschnittlich und den Rest (Tupdedup, Flintstones etc.) kannten wir schon. Und warum unbedingt TakeThat gecovert werden muss, das verstehe wer will.
Waren nun Warummontag an der Reihe? Den genauen Ablauf weiß ich nicht mehr, von der Band auch nicht allzuviel. Wegen des Regens haben wir sowieso nur anderthalb Songs gesehen und die waren okay, aber auch nichts weltbewegendes. Eine relativ junge Band eben – und sie haben ja noch Zeit, sich weiterzuentwickeln.
Ziemlich alt sind dagegen Baff mittlerweile – aber Respekt: Dafür dass sie schon ne Weile aus dem Business raus sind, war das noch ziemlich tight. Und es war das erste Mal, dass ich sie live gesehn hab… wieder ne Bildungslücke gestopft ;-) Und sie hatten einige alte Fans mitgebracht (inklusive Salz-Werfen).

Dann ein kurzes Abstecher zu Arson in den Regen, von wo es aber nichts weltbegewendes zu berichten gibt. Nicht so ganz meine Musik, auch wenn sie diesmal ziemlich poppig rüberkamen. Da musste wohl die Ansage des sehr quirligen Moderators in die Tat umgesetzt werden, Arson seien „musikalisch eigentlich genauso wie Crushead, auch so Crossover“.
Noch eine wissenswerte Erkenntnis war, dass Verra Cruz‘ neues Album im Metal-Hammer rezensiert worden war – scheinbar die Instanz, wenn es um Massenkompatibilität christlicher Bands geht. Deren Auftritt war eigentlich wie immer recht routiniert und souverän – nur diesmal mit „Dschens“ (genau, der Crushead-Bub) am Bass, da der normale Basser grad auf Weltreise ist.
Und nun Judy Bailey. Und ziemlich viel penetrante karibische Lebensfreude. Musikalisch war das recht unspektakulär, weil auch absolut nichts passierte – und Tante Judy, wohl von der AOK gesponsert, stattdessen Fitness-Studio-Dances am laufenden Band („und eins, und zwei… und links und rechts“) mit dem Publikum durchführte. Nicht mit uns, die war dann lieber noch was zu Abend aßen.

Und dann war es an der Zeit für Crushead, Ade zu sagen. Und wir ließen uns dann auch nicht lumpen und machten nochmal mit wie früher. Früher ist ein gutes Stichwort, denn die Songauswahl gefiel. Fast kam es mir ein wenig vor wie „Patricks Kuriositätenkabinett“, denn der eine oder andere Song aus dem gestrigen Programm war doch schon eine ganze Weile nicht mehr gespielt worden. Bei dem Mix war wirklich für jeden was dabei und so war das Konzert dann irgendwie doch recht schnell rum. Noch eine Verabschiedung (ohne übertriebene Gefühlsduselei) und das war dann das Ende einer Ära. Fazit: Mal schaun, wie’s nun weitergeht. Auch wenn sie sicherlich eine Lücke hinterlassen – allzusehr vermissen werde ich Crushead wohl vorerst nicht. Ist einfach nicht mehr so wirklich meine Musik. Aber einen würdigen Abschied hatten sie verdient und auch bekommen. Eben „remember the good old times“.

Und ein herrliches Wortspiel wollte ich euch, verehrten Lesern nicht vorenthalten:



Wer nicht fragt, bleibt dumm
Dienstag, 26 August 2008, 23:26
Gespeichert unter: Lebenserfahrung satt, Unzufrieden, unzufrieden!

Es gibt Dinge, bei denen man sich fragt, ob sie einen Grund haben – oder ob es wirklich nur Dilettantismus ist.

Eines davon sind die Geldautomaten der Kreissparkasse (gut möglich, dass das Problem auch bei anderen Banken auftritt – bei denen weiß ich’s nur nicht). Und zwar die Tatsache, dass ich jedesmal, wenn ich zum Automat gehe, meine Karte dreimal aufs neue einschieben und meinen PIN eingeben muss. Einmal zum Geld abheben. Einmal, um den Stand meiner Geldkarte zu sehen. Und einmal, um diese danach aufzuladen. Dank der ausufernden Ladezeiten, die jedesmal anfallen, kostet mich das bestimmt eine bis anderthalb Minuten zusätzlich.

Dies zu ändern wäre so simpel, dass es einen Grund dafür geben MUSS, dass eben das nicht getan wird. Mir fällt nur beileibe keiner ein – Sicherheitsaspekte können es eigentlich nicht sein.



UlfsHeizung du Adonis, hast du auch ein wenig zu viel auf den Hüften
Dienstag, 19 August 2008, 22:53
Gespeichert unter: Very funny, ha ha

Manchmal lohnt es sich wirklich, in den Spam-Ordner zu schauen. Dass ich iMacs und ähnliches geschenkt bekomme, überrascht mich mittlerweile weniger, aber es gibt auch andere Nachrichten. Hier die nettesten Betreffszeilen-Stilblüten eines Tages:

  • UlfsHeizung du Adonis, hast du auch e in wenig zu viel auf den Hüften
  • UlfsHeizung dein Leben, dein Tee
  • UlfsHeizung, der Speck geht weg
  • UlfsHeizung, hast du die Beutel schon im Wasser?

Charmant, charmant… scheinbar bin ich zu dick – und Tee hilft da wohl wahre Wunder.



Reden ist Silber
Montag, 18 August 2008, 20:37
Gespeichert unter: Lebenserfahrung satt

Verzeiht mir die Schweigsamkeit, aber irgendwie brannte mir die letzten Wochen kein Thema so richtig auf den Nägeln… deswegen gibt’s Magerkost im Blog.

Klausurzeit ist vorbei, meine freien anderthalb Wochen auch und heute bin ich ins Praktikum gestartet. Und zwar nicht irgendwie, sondern mit knapp fünf Stunden Meeting. Denn just heute begann die Entwicklung einer neuen Software-Komponente, die ich nun quasi von Anfang bis Ende im Produktmanagement miterleben darf ;-) Ansonsten notiere ich eine recht lockere Atmosphäre und ganz nette Kollegen. Mal sehen, was die nächsten Tage so bringen…



Wen’s interessiert…
Samstag, 2 August 2008, 23:22
Gespeichert unter: Musik! Musik!

Und wieder kam mal ein Stöckchen von Pascal angeflogen… und da es sich um Musik dreht, bin ich doch gern dabei. Beigefügt sind jeweils die Links zum Eintrag der CD bei www.musik-sammler.de, einem großartigen Tool zum Verwalten der eigenen Sammlung.

1. Welches war die erste Platte die du bekommen hast?

Wenn ich das nur wüsste… Bravo-Hits wären ein heißer Kandidat. Abgesehen davon möglicherweise „Ararat – Dir entgegen“. Nicht wirklich schlecht, aber definitiv nicht (mehr) meine Musik.

2. Welches ist das neuste Album in deiner Sammlung?

3. Welche Platte hat dein Leben verändert?

„Das Leben verändert“ ist etwas hochgestochen. Aber meinen Musikgeschmack verändert (und überhaupt erst geformt) und zu den Saiteninstrumenten gebracht haben mich „Take Off Your Pants and Jacket“ und „Enema of the State“ von Blink 182.

4. Nenne die meistgehörte Scheibe deiner Sammlung.

Neben den beiden gerade genannten wären wohl noch das Green Day-Best-Of und „All Killer No Filler“ von Sum 41 heiße Kandidaten. Mittlerweile hat sich mein Musikgeschmack zwar verändert (und erheblich erweitert), aber über die ganzen Jahre haben die schon ordentlich Play-Counts gesammelt. Und hin und wieder kram ich sie auch heute noch wieder hervor.

5. Welche Platte hat das beste Cover?

Wenn ich drei nominieren darf:

6. Auf welchem Album sieht das Cover richtig beschissen aus?

7. Nenne eine Platte die du deinem besten Freund empfehlen würdest.

Blindside – The Great Depression. Wieso meinem besten Freund? Nun, vielleicht weil sie nicht sehr eingängig ist – und jemand anderes sie möglicherweise viel zu schnell zur Seite legen würde. Aber empfehlen kann ich sie jedem. Ein fantastisches Stück Musik.

8. Welches Album würdest du deinem Todfeind andrehen?

Beatsteaks – Limbo Messiah. Denn danach wird er mich lieben.

9. Mit welchem Album würdest du versuchen eine Dame von dir zu überzeugen?

Das kommt ganz auf deren Musikgeschmack an – von Michael Bublé bis Metallica wär alles drin.

10. Welche Platte würdest du vorspielen um einem Gleichgeschlechtlichen deine Schokoladenseite zu präsentieren?

Appetite for Destruction (Guns ‘n Roses). Denn das rockt. Punkt. Und spätestens nach dem Intro von „Welcome to the Jungle“ hat wirklich JEDER die Luftgitarre ausgepackt.

11. Welche Platte versüßt dir das Autofahren?

Das wär ja langweilig, wenn’s da nur eine gäbe. Ergo: Wechselt dauernd. Wenn ich denn mal wieder Auto fahren würde, was in letzter Zeit ziemlich selten geschehen ist.

12. Gibt es ein Album, auf dem du besonders gerne mitgespielt hättest?

Hm. Einige. Ich nehme jetzt einfach mal das Livealbum von Muse: Haarp. Denn das würde bedeutet haben, zwei Tage nacheinander das Londoner Wembleystadion restlos ausverkauft zu haben und vor einer Wahnsinnskulisse eine Wahnsinns-LiveDVD eingespielt zu haben.

13. Welche Schmuckstücke verbergen sich in der Plattensammlung deiner Eltern?

Nicht viel, leider. Zwei Dutzend Schallplatten, das war’s. Darunter keiner der großen Rockklassiker – aber als kleines Kind war mir das dann auch egal und ich hab fröhlich „Oh Je-, oh je-, oh Jericho“ mitgeträllert.

14. Welche Platte aus deiner Sammlung verdient das Prädikat “peinlich”?

Eigentlich nur die Bravo-Hits. Und davon hat ja fast jeder ein Exemplar.

15. Welches Lied trällerst du vor dich hin, wärend du duschst?

Ich träller selten beim Duschen. Aber wenn hier allgemeines Mitträllern gemeint ist, wär „Let’s dance to Joy Division“ (The Wombats) momentan auf jeden Fall ein Favorit:

16. Empfiele eine Platte aus den siebzigern.

Nein, jetzt kommt kein Hippie-Peace-Woodstock-Kram – sondern The Clash mit London Calling. Wer mit dem Namen The Clash nur Punk-Rock verbindet, sollte sich dieses Album mal anhören. Und staunen über die stilistische Vielseitigkeit. Da ist wirklich von allem was dabei.

17. Empfiehle eine Platte aus den achtzigern.

Guns ‘n Roses – Appetite For Destruction. Die Definition von „Hard Rock“ – und ein dicker Klassiker mit dem legendären „Welcome to the Jungle“-Intro.

18. Empfiehle eine Platte aus den neunzigern.

Um das unvermeidliche „Nevermind“ zu umgehen, entscheide ich mich für Oasis – (What’s The Story) Morning Glory?. Und stelle fest, dass die 90er in meiner Sammlung unterproportional vertreten sind.

19. Empfehle eine Platte aus den zweitausendern.

Endlich: Muse. Absolution! Wenn das nicht genial ist, was dann?



Glücklich.
Mittwoch, 30 Juli 2008, 21:07
Gespeichert unter: Nicht für das Leben, für die Uni lernt man

Heute die parametrische Optimierung (und noch so einiges anderes) erfolgreich durchgeführt.

OR lief ziemlich gut, Angewandte Info letzte Woche eher diffus (da bin ich sehr auf das Ergebnis gespannt). Jetzt fehlt nur noch BWL – aber das sollte mit der erstklassigen Stoffabgrenzung, in deren Genuss wir kommen durften, gut klappen. Das Triptychon steht schonmal.